Heilpädagogik online

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Was ist "Heilpädagogik online"?

"Heilpädagogik online" erscheint viermal pro Jahr als PDF-Dokument und kann kostenfrei abgerufen werden.
Herausragendes Ziel ist der freie Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen der Heilpädagogik und Disability Studies sowohl für Fachleute als auch für eine interessierte Öffentlichkeit. Darüber hinaus möchte "Heilpädagogik online" den Anschluss der deutschsprachigen Heilpädagogik an die internationale Forschungsgemeinschaft fördern.
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Ziele

Trotz des Mediums Internet und der Non-Profit-Struktur dieser Zeitschrift ist unser Ziel, wissenschaftlich fundierte und progressive Texte einer breiten Masse zur Verfügung zu stellen. "Heilpädagogik online" orientiert sich grundsätzlich an der Idee des "Open Access".
Herausragendes Ziel dieser Zeitschrift ist der freie Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen der Heilpädagogik und Disability Studies sowohl für Fachleute als auch für eine interessierte Öffentlichkeit. Darüber hinaus möchte "Heilpädagogik online" den Anschluss der deutschsprachigen Heil- und Sonderpädagogik an die internationale Forschungsgemeinschaft fördern.
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Autoren

Texte sollten uns vorzugsweise per Email zugesandt werden. Wir akzeptieren Texte in Deutsch und Englisch.
Der Umfang eines Beitrages sollte den eines herkömmlichen Zeitschriften - Artikels nicht überschreiten, also nicht länger als 20-25 (maximal) Standard-DIN-A4-Seiten bzw. 44000 Zeichen sein.
Zur In­formation der Leser ist weiterhin ein kurzes Abstract auf Deutsch und Englisch zu jedem Bei­trag erforderlich (Umfang max. 10 Zeilen). Das Abstract wird durch Schlüsselworter (Keywords) - ebenfalls auf Deutsch und Englisch - ergänzt, um die Aufnahme von Artikeln in Datenbanken zu erleichtern.

Zitate und Literaturangaben werde in Anlehnung an die APA-Richtlinien kenntlich gemacht. Quellenangaben im Text folgen dem Schema Name, Jahr, Seite. Beispiel: (March, 1992, 32). Bei zwei Autoren wird ein & zwischen die Autorennamen eingefügt, bei mehreren Autoren wird das & vor dem Letztgenannten eingefügt: (Keeley, Redley, Holland & Clare, 2008, 22).
Für das Literaturverzeichnis gilt: Zeitschriftennamen bzw. Buchtitel sind kursiv zu setzen. Jede Angabe ist mit einem Punkt zu versehen. Bei Herausgeberwerken sind zusätzlich die Seitenzahlen des Artikels anzugeben. Bei Internetpublikationen wird der Zeitpunkt des Zugriffs angegeben. Beispiele:

Diekmann, A. (2007): Empirische Sozialforschung. Grundlagen, Methoden, Anwendungen. 18. Aufl., Reinbek: Rowohlt.

Decker, O., Rothe, K., Weissmann, M., Geißler, N. & Brähler, E. (2009). Ein Blick in die Mitte. Zur Entstehung rechtsextremer und demokratischer Einstellungen in Deutschland. http://library.fes.de/pdf-files/do/05433.pdf (Zugriff am 26.4.2009).

March, P. (1992). Do photographs help adults with severe mental handicaps make choices? British Journal of Mental Subnormality, 38, 122-128.

Perry, J. (2004). Interviewing People with Intellectual Disabilities. In: Emerson, E., Hatton, C., Thompson, T. & Parmenter, T. (Eds.). The International Handbook of Applied Research in Intellectual Disabilities (S. 115-131). Chichester: Wiley.
Weitere Informationen zum korrekten Formatieren finden Sie hier.

Texte können auch ausgedruckt inklusive Text auf CD-Rom an eine der folgenden Adressen gesandt werden:

Tim Bendokat
Südstraße 79
48153 Münster

Sebastian Barsch
In der Maienkammer 32
50735 Köln

Markus Brück
Simmererstr. 12
50935 Köln



Die in Heilpädagogik online veröffentlichten Texte stehen unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
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Technik

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Impressum

Herausgeber sind:
Dr. Sebastian Barsch:
Studium der Geistigbehinderten- und Erziehungsschwierigenpädagogik in Köln. Von Februar 2002 - 2004 Lehramtsanwärter an einer Schule für Geistigbehinderte, bis Januar 2010 Sonderschullehrer an einer Schule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Köln und seit Februar 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln.
Tim Bendokat:
Studium der Körper- und Geistigbehindertenpädagogik. Im Sommersemester 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Körperbehindertenpädagogik der Universität zu Köln. Von Februar 2003 - Januar 2005 Lehramtsanwärter an einer Schule für Körperbehinderte, seit Februar 2005 Sonderschullehrer an einer Schule mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung.
Markus Brück
Studium der Geistigbehinderten- und Erziehungsschwierigenpädagogik in Köln. Vom Wintersemester 2001/2002 bis zum Wintersemester 2002/2003 wissenschaftliche Hilfskraft am Seminar für Allgemeine Heilpädagogik der Universität zu Köln. Von Februar 2003 - Januar 2005 Lehramtsanwärter an einer Schule für Erziehungshilfe in Hagen, seit Februar 2005 Sonderschullehrer an einer Verbundschule mit den Förderschwerpunkten Lernen sowie Emotionale und Soziale Entwicklung.

Postanschrift:
Heilpädagogik online/ Heilpädagogik im Netz e.V.
In der Maienkammer 32
50735 Köln

Fachbeirat:
Dr. Elsbeth Bösl, München
Prof. Dr. Johann Borchert, Kiel
Prof. Dr. Gerd Hansen, Köln
Ruppert Heidenreich, Aachen
Dr. Karl Heinz Kleinbach, Ludwigsburg
Dr. Christian Liesen, Zürich
Prof. Dr. Susanne Nußbeck, Köln
Prof. Dr. Ute Ritterfeld, Amsterdam
Dr. Martina Schlüter, Köln
Prof. Dr. Saskia Schuppener, Leipzig
Dr. Marc Willmann, Berlin
Dr. Rudolf Zelfel, Köln
Prof. Dr. Julia Zinsmeister, Köln

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30.07.2010 - 03:44 Uhr

 

 

 

 

 

 

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