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ist "Heilpädagogik online"? "Heilpädagogik online" erscheint viermal pro Jahr als PDF-Dokument und kann kostenfrei abgerufen werden. Herausragendes Ziel ist der freie Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen der Heilpädagogik und Disability Studies sowohl für Fachleute als auch für eine interessierte Öffentlichkeit. Darüber hinaus möchte "Heilpädagogik online" den Anschluss der deutschsprachigen Heilpädagogik an die internationale Forschungsgemeinschaft fördern.
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Trotz
des Mediums Internet und der Non-Profit-Struktur dieser Zeitschrift ist
unser Ziel, wissenschaftlich fundierte und progressive Texte einer
breiten Masse zur Verfügung zu stellen. "Heilpädagogik online" orientiert sich
grundsätzlich an der Idee des "Open Access". Herausragendes Ziel dieser Zeitschrift ist der freie Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen der Heilpädagogik und Disability Studies sowohl für Fachleute als auch für eine interessierte Öffentlichkeit. Darüber hinaus möchte "Heilpädagogik online" den Anschluss der deutschsprachigen Heil- und Sonderpädagogik an die internationale Forschungsgemeinschaft fördern.
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Für das Literaturverzeichnis gilt: Zeitschriftennamen bzw. Buchtitel sind kursiv zu setzen. Jede Angabe ist mit einem Punkt zu versehen. Bei Herausgeberwerken sind zusätzlich die Seitenzahlen des Artikels anzugeben. Bei Internetpublikationen wird der Zeitpunkt des Zugriffs angegeben. Beispiele: Diekmann, A. (2007): Empirische Sozialforschung. Grundlagen, Methoden, Anwendungen. 18. Aufl., Reinbek: Rowohlt.
Decker, O., Rothe, K., Weissmann, M., Geißler, N. & Brähler, E. (2009). Ein Blick in die Mitte. Zur Entstehung rechtsextremer und demokratischer Einstellungen in Deutschland. http://library.fes.de/pdf-files/do/05433.pdf (Zugriff am 26.4.2009).
March, P. (1992). Do photographs help adults with severe mental handicaps make choices? British Journal of Mental Subnormality, 38, 122-128.
Perry, J. (2004). Interviewing People with Intellectual Disabilities. In: Emerson, E., Hatton, C., Thompson, T. & Parmenter, T. (Eds.). The International Handbook of Applied Research in Intellectual Disabilities (S. 115-131). Chichester: Wiley.Weitere Informationen zum korrekten Formatieren finden Sie hier.Texte können auch ausgedruckt inklusive Text auf CD-Rom an eine der folgenden Adressen gesandt
werden:
| Tim Bendokat Südstraße
79 48153 Münster | Sebastian Barsch In der Maienkammer 32 50735 Köln | Markus Brück Simmererstr.
12 50935 Köln |
Die in Heilpädagogik online veröffentlichten Texte stehen unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
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Herausgeber
sind: Dr. Sebastian
Barsch: Studium der Geistigbehinderten-
und Erziehungsschwierigenpädagogik in Köln. Von Februar 2002 - 2004
Lehramtsanwärter an einer Schule für Geistigbehinderte, bis Januar 2010
Sonderschullehrer an einer Schule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Köln und seit Februar 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln. Tim
Bendokat: Studium der Körper- und
Geistigbehindertenpädagogik. Im Sommersemester 2002 wissenschaftlicher
Mitarbeiter am Seminar für Körperbehindertenpädagogik der Universität
zu Köln. Von Februar 2003 - Januar 2005 Lehramtsanwärter an einer
Schule für Körperbehinderte, seit Februar 2005 Sonderschullehrer an
einer Schule mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung. Markus
Brück Studium der Geistigbehinderten- und
Erziehungsschwierigenpädagogik in Köln. Vom Wintersemester 2001/2002
bis zum Wintersemester 2002/2003 wissenschaftliche Hilfskraft am
Seminar für Allgemeine Heilpädagogik der Universität zu Köln. Von
Februar 2003 - Januar 2005 Lehramtsanwärter an einer Schule für
Erziehungshilfe in Hagen, seit Februar 2005 Sonderschullehrer an einer Verbundschule mit den Förderschwerpunkten Lernen sowie Emotionale und Soziale Entwicklung.
Postanschrift: Heilpädagogik online/ Heilpädagogik im Netz e.V. In der Maienkammer 32 50735 Köln
Fachbeirat:
Dr. Elsbeth Bösl, München
Prof. Dr. Johann Borchert, Kiel
Prof. Dr. Gerd Hansen, Köln
Ruppert Heidenreich, Aachen
Dr. Karl Heinz Kleinbach, Ludwigsburg
Dr. Christian Liesen, Zürich
Prof. Dr. Susanne Nußbeck, Köln
Prof. Dr. Ute Ritterfeld, Amsterdam
Dr. Martina Schlüter, Köln
Prof. Dr. Saskia Schuppener, Leipzig
Dr. Marc Willmann, Berlin
Dr. Rudolf Zelfel, Köln
Prof. Dr. Julia Zinsmeister, Köln
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30.07.2010 - 03:44 Uhr
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